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Zum Bahnhof Nievenheim, Delrather Vereine und CDU in gutem Gespräch

20110617_bahnhof_nievenheim„Das Gespräch ist konstruktiver verlaufen und hat zu besseren Ergebnissen geführt als ich erwartet hatte“, resümierte Andrea Johann, Sprecherin der BürgerInitiative Lebenswertes Delrath, das Gespräch der Delrather Vereine mit Vertretern der CDU Fraktion und der örtlichen CDU im Nievenheimer Bahnhof am gestrigen Abend. Aus einem ersten Austausch von grundsätzlichen Positionen entwickelten sich rasch vielfältige Fragen um Bedeutung, Nutzung und Wirtschaftlichkeit des Nievenheimer Bahnhofs.

Dementsprechend stimmten alle Teilnehmer des Gespräches darin überein, dass es dringend notwendig ist, zunächst einmal den Sachverhalt umfassend zu klären und belastbare Zahlen zur gesamten wirtschaftlichen Situation des Nievenheimer Bahnhofs zu erhalten.

Die Angelegenheit wird Anfang Juli im Betriebsausschuss des Eigenbetriebes Dormagen behandelt. Danach besteht Beratungsbedarf in den Fraktionen des Rates der Stadt Dormagen. Dies bedeutet, dass es vor der Sommerpause zu keiner Entscheidung über einen etwaigen Verkauf des Nievenheimer Bahnhofes kommen wird. Auch Fragen, die sich erst nach der ersten Behandlung im Betriebsausschuss stellen, können ohne Druck beantwortet werden und zur weiteren Klärung beitragen. Damit kann – auch zum Schutz der Pächterin – zunächst einmal Ruhe in die Angelegenheit zurück kehren.

Nach der Sommerpause wollen sich die Delrather Vereine und die Vertreter der CDU erneut zusammen setzen, um über den dann erreichten Sachstand und die ermittelten Zahlen zur wirtschaftlichen Situation des Bahnhofs Nievenheim weiter miteinander zu sprechen. „Es will doch niemand den Delrather Vereinen böswillig etwas wegnehmen“, stellte Wiljo Wimmer, CDU-Fraktionsvorsitzender klar, „doch die extrem angespannte Finanzsituation der Stadt Dormagen zwingt uns dazu, den von der Stadtverwaltung angedachten Verkauf des Nievenheimer Bahnhofs darauf hin zu prüfen, ob dieser Verkauf wirtschaftlich sinnvoll, sozial verantwortbar und politisch tragfähig ist. Diese Prüfung gehen wir nur im Dialog mit den betroffenen Vereinen an.“

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