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Dormagener Bürger fragen besorgt: „Wie hält die SPD es mit den Linksextremen?“

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„Mit wem werden Sie nach der Wahl eine Koalition bilden?" wollten Bürger im Rahmen einer gutbesuchten „Forum"-Veranstaltung des CDU-Ortsverbandes Nievenheim vom CDU-Bürgermeisterkandidaten Peter-Olaf Hoffmann wissen.

 

Hoffmann zeigte sich selbstbewusst: „Ich kämpfe nicht für eine Koalition, sondern für den Sieg der CDU". In der Kommunalwahl 1999 hatten die Dormagener Christdemokraten eine absolute Mehrheit im Rat der Stadt errungen.

 

Völlig ausschließen konnte Peter-Olaf Hoffmann ein Zusammengehen mit den extrem rechten und den extrem linken Bewerbern zum Dormagener Stadtrat. „So deutlich und entschieden habe ich das von dem Bürgermeisterkandidaten der anderen großen Partei noch nicht gehört", meinte ein Zuhörer anerkennend zu seinem Sitznachbarn.

 

CDU-Stadtverbandsvorsitzender Norbert Dahmen drängt nun die Dormagener SPD und den SPD-Bürgermeisterkandidaten, ebenfalls eine Zusammenarbeit mit der Partei „Die Linke" im Dormagener Stadtrat klar auszuschließen. „Wer am Sonntag in Dormagen SPD wählt, muss bis heute damit rechnen, dass am Ende die Partei ´Die Linke` mitregiert", analysiert Dahmen. 

 

„Tatsächlich ist der Kurs der SPD gegenüber der  Partei ´Die Linke´ eher unentschlossen und gegenüber dem Wähler eindeutig unaufrichtig", sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Karl Kress aus der Erfahrung mit der Landes-SPD. Deren Vorsitzende sei immer wieder einer klaren Abgrenzung gegen Linksaußen aus dem Weg gegangen. Aktuell habe sie zwar Geheimverhandlungen der SPD mit der Partei ´Die Linke´ in mehreren nordrhein-westfälischen Städten geleugnet. „Aber was von den Treueschwüren der Sozialdemokraten zu halten ist, haben die Wähler ja bei  Frau Ypsilanti  nach den Landtagswahlen in Hessen gesehen", mahnt Karl Kress: „Die SPD sucht längst die Zusammenarbeit mit der Partei ´Die Linke´, nicht mehr die Auseinandersetzung mit ihr!" 

 

„Die Dormagener Bürger haben ein Recht darauf, vor der Stimmabgabe zu wissen: Wird die SPD die Stadtpolitik auf solche Partner gründen? Und welche faulen Kompromisse muss sie dafür eingehen?", fragt Peter-Olaf Hoffmann.

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